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  • Opera 38 mit integriertem Energiesparmodus veröffentlicht

    Opera hat die finale Version 38 seines Desktop-Browsers veröffentlicht. Sie bringt einen Energiesparmodus mit, der beim Einsatz von Opera auf einem Notebook im Vergleich zu früheren Versionen und zu Google Chrome eine um bis zu 50 Prozent längere Akkulaufzeit ermöglichen soll. Der Browser steht für Windows, Mac und Linux zum Download bereit.

    Um dies zu erreichen, verringert der Browser die Häufigkeit der Seitenaktualisierung und die Aktivitäten von Hintergrund-Tabs. Gerade ungenutzte Plug-ins werden automatisch pausiert. Zudem passt Opera die Wiedergabeparameter für Videos an, forciert die Nutzung von hardwarebeschleunigten Videocodecs und reduziert die Bildwiederholrate auf 30 Bilder pro Sekunde. Auch animierte Browserthemes werden vorübergehend angehalten. Auf die Geschwindigkeit und Funktionalität des Browsers sollen diese Optimierungen keinen Einfluss haben.

    Sobald das Netzkabel vom Notebook abgezogen wird, erscheint ein Batteriesymbol neben dem Such- und Adressfeld des Opera-Browsers. Mit einem Klick auf das Symbol öffnet sich ein Fenster, in dem sich die Energiesparfunktion ein- und ausschalten lässt. Wenn die Restladung des Akkus nur noch 20 Prozent oder weniger beträgt, wird eine Empfehlung angezeigt, den Energiesparmodus zu aktivieren.

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    Chrome 51 vereinfacht Anmeldung bei Websites und stopft 42 Sicherheitslöcher

    Google hat seinen Browser Chrome auf die Version 51 aktualisiert. Das Update bringt verschiedene Neuerungen, darunter eine Programmierschnittstelle, die die Anmeldung bei Websites vereinfachen soll, und eine Funktion zur Verringerung des Stromverbrauchs von mobilen Geräten. Darüber hinaus schließt Chrome 51 insgesamt 42 Sicherheitslücken.

    Das Credential Management API erlaubt es Nutzer, die sich bei einer Website angemeldet haben, automatisch einzuloggen, wenn sie die Seite erneut besuchen. Weitere Vorteile ergeben sich für Besitzer von Android-Geräten. Da die Programmierschnittstelle die Anmeldedaten im Passwortmanager des Browsers speichert und dieser mit Android-Geräten und Desktops synchronisiert wird, stehen die Daten auch für Android-Apps zur Verfügung, die Googles Smart Lock for Passwords API integriert haben.

    Darüber hinaus hat Google das Offscreen Rendering, also das Rendering von Teilen von Websites, die auf dem Bildschirm nicht sichtbar sind, reduziert. Das soll den Stromverbrauch bei der Darstellung häufig besuchter mobiler Websites um bis zu 30 Prozent reduzieren. Vor allem eingebettete Videos, Social Widgets und Ads sollen so weniger Einfluss auf die Akkulaufzeit haben.

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    Opera mit integriertem Adblocker verfügbar

    Opera hat seine Ankündigung wahr gemacht und den Werbeblocker nun auch in der finalen Version 37 seines Desktop-Browsers integriert, nachdem er seit rund einem Monat in der Entwicklerversion getestet wurde. Standardmäßig ist er allerdings nicht aktiviert. Die Nutzer müssen sich vielmehr erst in den Einstellungen bewusst für das Feature entscheiden.

    Sie können auch Ausnahmen für Webseiten hinzufügen, deren Inserate sie für erträglich oder wünschenswert halten. Das ist über ein Symbol in der Adressleiste einfach für die jeweils geöffnete Seite zu erledigen. Bei Bedarf ist die Liste der Ausnahmen später in den Einstellungen zu bearbeiten.

    Die Integration des Adblockers begründet das norwegische Unternehmen vor allem mit mehr Geschwindigkeit. „Seit über 20 Jahren haben wir schnellere und schlankere Browser vorangebracht“, heißt es dazu in einem Blogeintrag. „Als wir unsere neuen Features für 2016 geplant haben, erkannten wir jedoch, dass einige der meistbesuchten Websites ohne aufgeblähte Werbung um bis zu 90 Prozent schneller laden. Das ist ein ernsthaftes Performance-Problem, auf das Browser lange Zeit nicht reagieren konnten. Wir haben uns entschieden, das zu ändern, indem wir als erster bedeutender Browserhersteller natives Adblocking direkt in den Browser bringen.“

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    Mozilla schließt 13 Lücken in Firefox 46

    Mit Firefox 46 hat Mozilla seinen nächsten Browser freigegeben. Darin haben die Entwickler 13 Sicherheitslücken beseitigt und einige weitere Bugs behoben, etwa bei der Unterstützung für WebRTC.

    Firefox 46.0 steht zum Download bereit und wird auch über die im Browser integrierte Update-Funktion ausgeliefert. In der neuen Version haben die Mozilla-Entwickler wieder zahlreiche kleine Fehler beseitigt und einiges für die Sicherheit getan. Neben mindestens 13 gestopften Sicherheitslücken ist auch der Javascript JIT-Compiler sicherer geworden. Viele Fehlerbeseitigungen sind etwa der Unterstützung für den WebRTC-Standard zugute gekommen.

    Die Dokumentation der in Firefox 46 behobenen Schwachstellen hat Mozilla auf zehn Sicherheitsmeldungen verteilt. Die meisten Lücken sind unkritisch, könnten jedoch in Kombination mit anderen Schwachstellen genutzt werden, um größeren Schaden anzurichten. Tatsächlich sind mehr als 13 Schwachstellen beseitigt worden, denn im Security Advisory 2016-39 haben die Mozilla-Entwickler etliche Schwachstellen in der Speicherbehandlung pauschal zusammengefasst und nur nach den betroffenen Firefox-Versionen differenziert.

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    Opera integriert kostenlosen VPN-Client in seinen Browser

    21. April, 2016 Meldungen°, Programme°

    Opera hat eine neue Entwicklerversion seines Desktop-Browsers veröffentlicht. Sie integriert erstmals einen kostenlosen VPN-Client ohne Datenlimit. Damit unterscheidet sich die Lösung des norwegischen Entwicklers von anderen Virtual Private Networks (VPN) für gängige Desktopbrowser, die auf Erweiterungen basieren und meist nur ein beschränktes Datenvolumen bieten oder ein kostenpflichtiges Abonnement voraussetzen.

    Durch Verwendung eines Virtuellen Privaten Netzwerks können Anwender sicher und anonym online gehen, selbst wenn sie einen öffentlichen WLAN-Hotspot nutzen. Dazu wird ein mit 256 Bit verschlüsselter VPN-Tunnel zwischen dem Endgerät und den VPN-Servern von Opera aufgebaut, wo der Datenverkehr in das Internet übergeben wird. Nutzer können auch ihre eigene IP-Adresse verschleiern, wenn sie ihren Standort nicht preisgeben und sich vor Tracking durch Dritte schützen wollen. Sie haben die Möglichkeit, zwischen IP-Adressen aus verschiedenen Ländern auszuwählen. In der Entwicklerausgabe sind als virtuelle Standorte USA, Kanada und Deutschland verfügbar. In der stabilen Version sollen aber noch weitere folgen.

    Durch die Wahl einer anderen IP-Adresse können Anwender unter anderem Streaming-Dienste in Anspruch nehmen, die normalerweise am eigenen Standort nicht verfügbar sind. Allerdings wehren sich Streaming-Anbieter verstärkt gegen solche Versuche, ihre Geoblockaden zu umgehen. So hat Netflix Ende Februar offenbar damit begonnen, den VPN-Zugriff aus Deutschland zu sperren. Dadurch können Nutzer nicht mehr problemlos auf das US-Angebot zugreifen. Auch Hulu blockiert schon seit April 2014 von VPN-Dienstleistern genutzte IP-Adressen, um ausländische Zuschauer fernzuhalten.

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    Chrome 50 schließt 20 Sicherheitslücken und verbessert Push-Benachrichtigungen

    Google hat Chrome 50 im Stable Channel veröffentlicht. Das neue Release enthält zahlreiche Fehlerkorrekturen und Verbesserungen sowie einige neue Funktionen. Darüber hinaus stopft es 20 Sicherheitslöcher, von denen zum Teil ein hohes Risiko ausgeht.

    Der Browser unterstützt nun die Spezifikationen des Push API. Sie erlauben es einer Website, den Inhalt einer Nachricht zusammen mit der eigentlichen Push-Benachrichtigung zu übertragen. Bisher wurden diese Informationen getrennt übermittelt, was laut Google zu Problemen führte, wenn mehrere Nachrichten ausgeliefert wurden. Um den Schutz der Privatsphäre zu gewährleisten, müssen die Inhalte jedoch verschlüsselt übertragen werden.

    Darüber hinaus können Websites nun erkennen, wann ein Nutzer eine Benachrichtigung schließt. Das vereinfacht laut Google die Auswertung von Benachrichtigungen und auch den Abgleich offener Benachrichtigungen über verschiedene Geräte hinweg. Wird eine Meldung aktualisiert, kann die Website festlegen, ob das Gerät den Nutzer erneut informiert oder still bleibt. Auch das Aussehen der Benachrichtigungen lässt sich nun besser kontrollieren, inklusive der Symbole für vordefinierte Aktionen.

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    OS X 10.11.4 bringt Support für Live Photos und passwortgeschützte Notizen

    Quelle: Apple

    Neben iOS 9.3 und watchOS 2.2 hat Apple am gestrigen Montag auch die finale Version von OS X 10.11.4 veröffentlicht. Das vierte Minor-Update für El Capitan liefert Unterstützung für Live Photos und passwortgeschützte Notizen. Außerdem verbessert es Stabilität, Kompatibilität und Sicherheit des Desktop-Betriebssystems.

    Live Photos hatte Apple im September auf den Smartphone-Modellen iPhone 6S und 6S Plus eingeführt. Das gestern vorgestellte iPhone SE unterstützt die Funktion ebenfalls. Seine Kamera hält standardmäßig auch die Momente unmittelbar vor und nach Drücken des Auslösers fest. Dadurch soll man auf eine lebendige Erinnerung zurückgreifen können, statt nur auf einen einzigen Moment, wie Apple formuliert. Letztlich handelt es sich um ein 1,5 Sekunden langes Video, inklusive Ton.

    Die Aufnahme solcher Live Photos ist den drei genannten Apple-Smartphones sowie dem iPad Pro in der 12,9-Zoll-Version und der neuen 9,7-Zoll-Ausführung vorbehalten. Sie können aber mit jedem Apple-Mobilgerät angesehen beziehungsweise abgespielt werden, das iOS 9.x einsetzt. Mit OS X 10.11.4 ist dies neuerdings auch auf einem Mac oder MacBook in der Messages- sowie Fotos-App möglich sowie in einem Quick-View-Fenster. Dadurch lassen sich Live Photos via iMessages oder AirDrop zwischen iOS und OS X austauschen.

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    iOS 9.3 schließt iMessage-Lücke

    Quelle: Apple

    Apple hat zur gestrigen Vorstellung des iPhone SE und des 9,7 Zoll großen iPad Pro sein Mobilbetriebssystem iOS aktualisiert. Die neue Version 9.3 schließt insgesamt 38 Sicherheitslücken. Darunter ist auch die Anfang der Woche bekannt gewordene Schwachstelle in iMessage, die es erlaubt, Fotos und Videos zu entschlüsseln.

    „Ein Angreifer, der Apples Zertifikat-Pinning umgehen, TLS-Verbindungen abfangen, Nachrichten einfügen und verschlüsselte Nachrichten mit Anhängen aufzeichnen kann, ist möglicherweise in der Lage, Anhänge zu lesen“, heißt es dazu in Apples Security Bulletin. Forschern der Johns-Hopkins-Universität war es gelungen, mit iMessage verschickte und bei iCloud gespeicherte Medien abzurufen. Den dafür benötigten 64-Bit-Schlüssel erhielten sie durch eine Brute-Force-Methode, indem sie immer wieder das iOS-Zielgerät kontaktierten. Das soll nun nicht mehr möglich sein, da der iMessage-Client laut Apple nun doppelte Nachrichten ablehnt.

    Weitere Sicherheitslücken stecken in den Komponenten AppleUSBNetworking, FontParser, HTTPProtocol, Kernel, libxml2, Profiles, Security, WebKit und Wi-Fi. Anwendungen sind beispielsweise unter Umständen in der Lage, beliebigen Code mit Kernel-Rechten auszuführen. Außerdem können speziell präparierte PDF-Dateien und Websites genutzt werden, um Schadcode einzuschleusen. Manipulierte Webseiten könnten aber auch Nutzerdaten aufzeichnen oder unerlaubt den Standort eines Anwenders ermitteln.

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    Opera 36 verbessert Windows-10-Unterstützung

    Opera hat Version 36 seines Desktop-Browsers für Windows, Mac und Linux veröffentlicht. Sie liefert unter anderem besseren Support für Windows 10, mehr Anpassungsmöglichkeiten für die Startseite und vereinfacht die Verwaltung vieler Erweiterungen in der Werkzeugleiste.

    Unter Windows 10 lässt sich die Benutzeroberfläche des Browsers nun stärker an das Design des Betriebssystems anpassen. Beispielsweise können Nutzer in den Einstellungen festlegen, ob sie die Opera-Farbgebung beibehalten oder die Systemfarbe für die obere Programmleiste verwenden möchten. Zusätzlich gibt es jetzt animierte Themes.

    Außerdem erkennt der Browser unter Windows 10 automatisch die bevorzugte Eingabemethode. Bei Touchbedienung vergrößert er selbständig Werkzeugleistenelemente sowie Kontextmenüs, damit Nutzer die gewünschten Befehle einfacher mit dem Finger auswählen können. Zugleich zeigt Opera dann wie andere Modern-Apps ein Icon zum Umschalten in den Vollbildmodus an.

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    Google schließt drei Sicherheitslücken in Chrome 49

    Google hat nur eine Woche nach der Veröffentlichung von Chrome 49 ein weiteres Sicherheitsupdate für seinen Browser freigegeben. Es beseitigt drei Schwachstellen, von denen ein hohes Sicherheitsrisiko ausgeht. Sie erlauben es einem Angreifer unter Umständen, Schadcode einzuschleusen und innerhalb der Sandbox des Browsers auszuführen.

    Zwei Anfälligkeiten stecken in der Browserengine Blink. Konkret handelt es sich um einen Use-after-free-Bug sowie einen Type-Confusion-Bug. Außerdem kann ein Fehler in PDFium – den in Chrome integrierten PDF-Reader – benutzt werden, um auf nicht zugewiesene Speicherbereiche zuzugreifen.

    Die Entdecker der beiden Sicherheitslücken in Blink erhalten zusammen eine Belohnung von 8500 Dollar. 5000 Dollar gehen an den Nutzer cloudfuzzer. Atte Kettunen von der Oulu University in Finnland erhält 3500 Dollar. Beide Forscher melden regelmäßig Details zu Schwachstellen in Chrome.

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